Was ich nicht mehr kaufe – Kleidung

Meine Entscheidung minimalistischer und ökologischer zu leben hat mir einen ganz neuen Blick auf die Dinge, die wir oft ohne weiteres Nachdenken kaufen, gegeben. Daher hier eine (nicht vollständige) Liste der Kleidung, die ich nicht mehr kaufe – inklusive kurzer Begründungen. 

  • Bodys. Ich konnte diese „Erwachsenenstrampler“ eigentlich noch nie leiden. Meiner Meinung nach sind sie total umständlich – sowohl beim Anziehen, beim Tragen und auf Toilette gehen als auch beim Ausziehen.
  • Zu große oder zu kleine Kleidung. Ich kaufe nur noch Kleidung, die mir wirklich passt. Erst letztens habe ich einen Pullover zurück geschickt, da er ein kleines bisschen zu viel Stoff an den Schultern hatte. Er war einfach nicht wirklich stimmig für meine Figur, also musste er wieder gehen.
  • Kleidung, die ich nicht wirklich brauche. Damit meine ich vor allen Dingen Sachen, die ich schon habe und die ich nicht in mehrfacher Ausführung benötige, aber auch Kleidung, die nur zu besonderen Anlässen benötigt werden – beispielsweise Ballkleider. Sollte ich je wieder etwas in der Art brauchen, werde ich mir etwas Entsprechendes leihen oder zweite Hand kaufen und dann weiter verkaufen.
  • Fast Fashion. Kleidung, die nur darauf ausgelegt ist möglichst kurz zu halten, kommt mir nicht mehr ins Haus. Kleidung soll kleiden und nicht nach ein paar Wochen im Müll landen. 

     

     

    Der Beitragsbildvektor wurde durch Freepik entwickelt

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