„Trick 17 – Nachhaltig leben“ – Eine Buchrezension

Aufgrund meiner No-Buy-Challenge (und auch aus ökologischen und ökonomischen Gründen) verzichtete ich derzeit darauf Bücher zu kaufen,  stattdessen habe ich mich mit Literatur zum Thema Nachhaltigkeit in der Bibliothek eingedeckt. Die dort entliehenen Bücher möchte ich hier schrittweise rezensieren. Meine zweite Rezension gilt dem Buch „Trick 17 – Nachhaltig leben“ von Ina Volkmer.

Wer ist die Autorin?

Ina Volkmer ist freie Journalistin und verfasst laut ihrer Webseite u.a. Texte zu folgenden Themen: Frauen, Reise, Ratgeber, Gesundheit, Food, Ernährung, Architektur, Inneneinrichtung, Musik und Kultur. Neben dem oben genannten Buch hat sie noch „Im smarten Garten“  und „Trick 17: Gesundheit & Wohlbefinden“ beim Frechverlag veröffentlicht.

Was erwartet mich in diesem Buch?

Das Buch ist mit 316 Seiten ziemlich dick, bietet aber verhältnismäßig wenig Text und besteht hauptsächlich aus Fotos und großer Schrift. Es werden 222 sogenannte „Lifehacks“ vorgestellt, die in folgende Kapitel unterteilt sind: Nachhaltig einkaufen, Essen und Trinken, Frisch und Sauber, Haus und Heim, Energie und Ressourcen, Gesundheit und Kosmetik, Zero Waste und Upcycling, Unterwegs und im Urlaub und Kind und Kegel.

Die vorgestellten „Lifehacks“ sind dabei sehr verschieden und wiederholen häufig bereits bekannte Nachhaltigkeits-Tipps wie „nimm deinen Stoffbeutel mit zum Einkauf“, „kaufe Second Hand/bio/regional-saisonal“ etc. Darüber hinaus kann man aber auch von neuen Ideen überrascht werden. Hier ein paar Beispiele:

  • Friere den Rest einer angebrochenen Weinflasche in einer Eiswürfelform ein und benutze die Würfel zum Kochen.
  • Mache aus alter Bananenschale süße Chips oder aus der Schale von Kartoffeln – beides sollte dann jedoch unbedingt bio sein.

Darüber hinaus beinhaltet „Trick 17 – Nachhaltig leben“ zu einem großen Teil DIY-Rezepte und
-Ideen.

Wie fand ich das Buch?

Die Aufmachung des Buches wirkt auf mich wie für Kinder oder Familien gemacht. Die große Schrift und die vielen Fotos finde ich ziemlich unnötig und plustert das Buch meines Erachtens sehr auf. Ein großer Teil der Tipps war mir persönlich schon bekannt und auch wenn ich die DIYs sehr kreativ fand, so sehe ich doch für die wenigsten einen Anwendungsbereich in meinem Leben. Trotzdem konnte ich noch die ein oder andere Anregung herausziehen. Insgesamt würde ich „Trick 17 – nachhaltig leben“ eher Familien mit kleineren Kindern empfehlen, die eventuell etwas mehr aus der bildlastigen Gestaltung mitnehmen können, als ich.


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Der Beitragsbildvektor wurde durch Freepik entwickelt



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