No Alcohol Challenge – Update und neue Herausforderungen

Wie schon berichtet, habe ich mir die Herausforderung gestellt keinen Alkohol zu trinken. Wie es seitdem so damit läuft und welche neuen Herausforderungen ich mich gestellt habe, möchte ich hier berichten.

No Alcohol Challenge – Update

Wie schon erwähnt, fällt es mir selbst gar nicht schwer keinen Alkohol mit in meine Getränkeauswahl einzubeziehen. Andere Menschen um mich herum scheinen damit aber schon eher Probleme zu haben. So nervt es mich schon, gefragt zu werden ob ich schwanger bin (seit wann ist es eigentlich okay jemand so etwas Persönliches zu fragen, wenn man nicht eng befreundet ist?). Aber am „besten“ war die Begegnung mit dem betrunkenen Besitzer eines veganen Restaurants, der mir gleich unterstellte auch noch zucker- und glutenfrei vegan zu essen um dann dumme Kommentare raus zu hauen, die ich hier lieber nicht wiederhole…

Es ist schon komisch, dass sich andere Menschen von solch persönlichen Entscheidungen direkt angegriffen zu fühlen scheinen. Das Ergebnis des „Gesprächs“ mit dem Restaurant-Besitzer ist für mich zumindest, dass ich dort nicht mehr essen gehen werde.

Weitere Herausforderungen

Viel erfreulicher war hingegen das Wochenende in Essen auf der Minimal Kon. Die Tage waren voll mit interessanten Gesprächen. Und ich habe einen „Challenge-Buddy“ gefunden. Sie hat sich meiner Herausforderung, jeden Tag 100 Crunches[1] zu machen, gestellt und ist nun schon ein paar Tage dabei. Bei mir läuft diese Herausforderung schon seit über einem Monat und funktioniert relativ gut. Wenn doch mal ein Tag sehr voll gepackt ist und ich nicht dazu komme wird es am nächsten Morgen nachgeholt.

Außerdem wurde ich von meinem „Challenge-Buddy“ zu 3 Stunden Podcast/Hörbuch pro Woche und 100 Seiten Sachbuch-Lesen herausgefordert. Das auditive Element stellt für mich keine große Herausforderung dar, das Lesen schon. Vielleicht sitze ich dann Sonntagabends da und versuche gerade noch die 100 voll zu bekommen – mal schauen.

 

[1] auch umganssprachlich Sit-Ups genannt

 

 

 

Der Beitragsbildvektor wurde durch Freepik entwickelt

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.