Schritt 2 in der Praxis: Medien aussortieren

Du hast noch eine DVD- oder CD-Sammlung zu Hause, die du gerne minimalisieren würdest? In diesem Artikel gebe ich dir Tipps, wie du dich von deinen Medien(trägern) trennen kannst.

Wir leben in einem digitalen Zeitalter, in dem wir auf eine Unmenge an Musik, Filmen und Serien über das Internet zugreifen können. Warum haben dann doch noch einige von uns DVDs oder CDs im Regal stehen? Ich denke auch hier gilt das Prinzip, dass man sich von seinem eigenen Besitz schwer trennen kann. Während ich am liebsten alle DVDs vom Frechfuchs rauswerfen würde, hängt er an diesen. Wenn es dir genauso wie Chris geht, habe ich hier ein paar Tipps:

  1. Schaue, ob das Medium auch online verfügbar ist und wenn ja sortiere sie dann aus.

Es gibt durchaus einige ältere Sachen, die man nicht online findet, aber ich denke diese sind in der Unterzahl. Eventuell wirst du auch erstaunt sein, was alles frei verfügbar ist. So konnte ich beispielsweise „The Sixth Sense“ auf YouTube finden.

  1. Überlege dir, ob du das Medium überhaupt noch nutzt.

Wird die DVD jemals wieder von dir gesehen werden? Oder hörst du diese Art der Musik noch? Oft genug ändert sich unserer Geschmack mit der Zeit. Was du jetzt nicht nutzt, wirst du vermutlich auch in Zukunft nicht vermissen – also weg damit!

  1. Schaffe dir keine neuen Medienträger mehr an – go digital.

Um deine Wohnung nicht wieder mit neuen Dingen zu befüllen, ist es wichtig beim Konsum bewusster zu agieren. Trotzdem musst du auf nichts verzichten. Filme und Serien, aber auch Musik finden sich auf diversen Streaming-Diensten.  Wenn du Youtube auf deinem Computer benutzt, ist es zudem sinnvoll einen AdBlocker auf dem Computer zu installieren, um nicht zu Käufen angeregt zu werden. Digital ist eine tolle Lösung um Platz zu Hause zu sparen. Dabei solltest du aber auch daran denken deine Listen regelmäßig auszusortieren.

4. Schaffe die alten Datenträger ab. 

Ich hatte noch zwei Video- und zwei Audiokasetten zu Hause, auf denen Erinnerungen aus meiner Kindheit und Jugend verborgen lagen – nur besitze ich gar keine geeigneten Abspielgeräte mehr. Daher habe ich mich entschlossen die Daten digitalisieren zu lassen. Im Internet finden sich Dienste, die soetwas anbieten. Die vier Kasetten auf meine externe Festplatte zu bringen war nicht günstig, aber nun kann ich wenigstens überhaupt darauf zugreifen.

 

 

 

Der Beitragsbildvektor wurde durch Freepik entwickelt

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