Einfach leben – meine Motive

Nachdem ich die Minimalistin in mir entdeckt hatte fand ich mit der Zeit immer mehr Motive für ein einfacheres Leben: mehr Zeit, Geld, Freude, Entspannung und vieles mehr. In diesem Artikel möchte ich dir meine persönlichen Motive für einen minimalistischen Lebensstil vorstellen und hoffe es inspiriert dich deine eigenen zu finden.

Minimalismus hat mir geholfen…  

  • mich darauf zu besinnen, was mir wirklich wichtig ist und meinen – nicht fremden – Werten entspricht. Beim Minimalismus und dem damit verbundenen Aussortieren beschäftigt man sich sehr mit sich, seiner Vergangenheit, seinen Wünschen und Gedanken. Dies führt meines Erachtens über kurz oder lang dazu, dass man sich auch mit den eigenen Wertvorstellungen auseinandersetzt.
  • mehr Zeit für das zu haben, was mir wichtig ist. Die Abschaffung von Dingen zieht auch nach sich, dass man sich um diese nicht mehr kümmern muss. So ist keine Reinigung oder Instandhaltung der Sache mehr notwendig, ein übersichtlicher Kleiderschrank voller Lieblingsteile verkürzt die Entscheidungsdauer. Für mich war insbesondere das Löschen von Facebook und Spiele-Apps ein riesiger Faktor für mehr Zeit und mehr Entspannung. Ich kann es nur jedem empfehlen!
  • ein sinnhafteres und glücklicheres Leben zu führen. Für mich persönlich ist mein Leben viel sinnvoller geworden, nachdem ich aus dem „Hamsterrad“ des viel Arbeitens für viel Konsum ausgestiegen bin.
  • die Vergangenheit hinter sich zu lassen und im Hier und Jetzt zu leben. Für uns Menschen sind Dinge an Erinnerungen geknüpft und daher fällt es uns oft so schwer sie loszulassen. Dabei sind diese Erinnerungen gar nicht immer positiv. Mir hat es enorm geholfen mit meiner Vergangenheit abzuschließen, indem ich radikal aussortiert habe. Ich weiß auch ohne diese ganzen Erinnerungsstücke, dass ich eine schöne Kindheit und eine manchmal anstrengende Jugendzeit hatte.
  • loszulassen um Neues zu entdecken. Für mich war das Vergangenheit-hinter-sich-lassen ein sehr großer Faktor um mich auf neue, schöne Dinge einzulassen.
  • entspannter zu sein. Mich persönlich stresst es sehr, wenn es in meiner Wohnung unordentlich oder dreckig ist. Da ich nun weniger Dinge besitze ist es leichter Ordnung und Sauberkeit und somit auch eine innere Ruhe zu halten.

Neben diesen sehr persönlichen Aspekten habe ich hier noch weitere, „allgemeingültige“ positive Auswirkungen des Minimalismus zusammengefasst.

 

 

 

Der Beitragsbildvektor wurde durch Freepik entwickelt

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