Good Bye Fantasy Self

Viele von uns besitzen noch Dinge für jemanden, der man nicht ist – dem sogenannten „Fantasy Self“. In diesem kurzen Artikel möchte ich dir zeigen, wie ich mich von diesen falschen Vorstellungen und den zugehörigen Dingen gelöst habe und hoffe, dich damit zur Minimalisierung inspirieren zu können.

Was ist das Fantasy Self?

Dieser englische Begriff beschreibt eine Vorstellung, die man von sich hat, der man aber gar nicht wirklich entspricht. Ich dachte beispielsweise lange von mir selbst, dass ich eine Frau wäre, die sich gerne schmückt. Also habe ich mir Schmuck gekauft und dann so gut wie nie genutzt. Denn er stört mich einfach viel zu sehr.

Doch das Fantasy Self ist nicht immer so leicht wie an einem gefüllten, aber ungenutzten Schmuckvorrat zu erkennen. Wie oft habe ich schon beim Sortieren meines Kleiderschranks die so gut wie nie getragenen Blaser wieder zurück gehängt – und das obwohl ich eben keine Business Frau sein werde und auch nie sein will…

Sich von Wunschvorstellungen lösen befreit

Ich denke jedem von uns fällt es in einem gewissen Maße schwer sich von seinen persönlichen Wunschvorstellungen zu lösen. Doch das Loslassen vom Fantasy Self kann wirklich befreiend sein. Die Entscheidung dazu zu stehen, wer ich bin und dies auch in meinem Besitz widerzuspiegeln, hat mir persönlich wirklich gut getan. Denn nein, ich werde nie eine Leidenschaft für das Basteln von Schmuck entwickeln und auch nicht fürs Nähen. Daher mein Motto beim Minimalisieren: „I embrace myself, not my fantasy self!“

 

 

 

Der Beitragsbildvektor wurde durch Freepik entwickelt

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