Good Bye Past Self – Die Vergangenheit hinter sich lassen

Viele von uns besitzen noch Kleidung für jemanden, der man nicht mehr ist – sozusagen das „Past Self“. In diesem kurzen Artikel möchte ich dir zeigen wie ich mich von dieser Vergangenheit gelöst habe und hoffe, dich zur Minimalisierung deines Kleiderschranks inspirieren zu können.

Wo beginnt und endet das „Past Self“?

Diese Frage kann meiner Meinung nach nicht pauschal beantwortet werden, denn welche Kleidung wir benötigen hängt sehr von unseren Lebensumständen ab. Außerdem haben wir individuelle Erwartungen an Kleidung. Die Eine möchte mit ihrem Style etwas ausdrücken, die Andere legt wiederum besonderen Wert auf praktikable Kleidung. Aber das „Past Self“ ist absolut kein rein weibliches Phänomen. Denn auch der Frechfuchs besitzt noch diverse Kurt Cobain T-Shirts aus seiner Teenager-Zeit.

Um feststellen zu können, welche Kleidung zu deinem aktuellen Ich passt, empfehle ich dir daher zunächst zu überlegen welche Ansprüche du zurzeit an deine Kleidung hast.

Mein Abschied vom „Past Self“

Bei mir soll Kleidung sowohl auf der Arbeit als auch zu Hause getragen und auf sehr unterschiedliche Arten und Weisen kombiniert werden können. Damit sind für mich schon einmal Miniröcke, tief ausgeschnittene oder durchsichtige Oberteile aus dem Rennen. Aber auch hohe Schuhe sind auf der Arbeit impraktikabel. Mein „Past Self“ hat sich in der Studienzeit besonders gerne in High Heels geworfen – weshalb ich nun einige aussortieren konnte. Aber auch viele blaue und türkise Oberteile durften mich verlassen da dies absolut nicht mehr meinem Geschmack entspricht. Um möglichst gut Outfits kombinieren zu können, entschied ich mich bei Hosen auf Einfarbigkeit zu setzen. Nun besitze ich schwarze und blaue Hosen sowie eine schickere graue. Da ich sehr häufig mit dem Rad zur Arbeit fahre habe ich viele Röcke und auch Kleider aussortiert. Bei Unterwäsche und Socken setze ich zudem auf die Farbe Schwarz – die passt immer. Und wenn man (fast) nur schwarze Socken hat, ist es auch nicht so schlimm wenn eine einzelne verloren oder kaputt geht.

Vier Tipps zum Schluss

Abschließend vier Tipps für die „Aktualisierung“ deines Kleiderschranks:

  • Setze auf eine Farbe bei Unterwäsche und Socken.
  • Wähle Kleidung, die du sowohl auf der Arbeit, als auch zu Hause tragen kannst.
  • Wähle Kleidung, die deinen Alltagsaktivitäten entspricht.
  • Verabschiede dich von Kleidung, die nicht mehr dein Style ist. 

     

     

    Der Beitragsbildvektor wurde durch Freepik entwickelt

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